Menschenhandel und sexuelle Ausbeutung gehören weltweit zu den profitabelsten Formen organisierter Kriminalität. Der Kongress „Freiheit“ im April 2026 auf dem Schönblick in Schwäbisch Gmünd hat deutlich gemacht, wie notwendig gemeinsames Handeln in diesem Bereich ist. Mit dabei war auch MT:28-Mitarbeiterin Katharina Döhler mit ihrem Projekt SEREY.
„Besonders bewegt haben mich die Berichte von Überlebenden sowie die fundierten Vorträge, die die Realität hinter den Zahlen greifbar machten“, berichtet Katharina. „Dankbar bin ich für die neu entstandenen Kontakte und die Vernetzung mit verschiedenen Organisationen, die durch den Kongress möglich wurde und die den gemeinsamen Einsatz gegen Ausbeutung langfristig stärkt.“
Die praxisnahen Workshops haben gezeigt, dass Prävention, Rettung und Nachsorge gleichermaßen nötig sind. Ebenso braucht es Menschen, die bereit sind hinzusehen, Verantwortung zu übernehmen und im Kleinen wie im Großen Veränderungen anzustoßen.
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