MT:28 steht für Bewegung. Wir sind unterwegs. Dorthin, wo Gott Menschen begegnen will. Unser Herz brennt dafür, zu entdecken, was Er auf der ganzen Welt tut – und Teil davon zu sein.
Als Missionswerk möchten wir Menschen ermutigen, ihren Glauben mutig zu leben – auch über Grenzen hinweg!
Daraus erwächst unser Auftrag: Menschen zu begleiten, die sich von Gott rufen lassen – aufmerksam hinzuhören, was Gott spricht, Fragen zu stellen, Mut zu machen und Erfahrungen zu teilen. Wir schaffen Rückhalt, damit Menschen Neues wagen können: sei es beim Hineingehen in Dienste oder beim Loslassen von Aufgaben.
„Ihr werdet meine Zeugen sein … bis an das Ende der Erde.“
(Apg. 1,8)
Jesus ruft uns, Grenzen zu überschreiten – räumlich, kulturell und persönlich. Dieses Überschreiten gilt nicht nur für die Mission selbst, sondern auch für ihre Vorbereitung, Durchführung und Begleitung. In einer Welt, die sich ständig verändert, braucht es frische Ideen, flexible Strukturen und mutige Schritte. Eine Mission, die so gestaltet werden kann, dass sie zu unterschiedlichen Lebenssituationen, Berufungen und Einsatzorten passt.
Ob maximale Eigenständigkeit oder enge Begleitung – jeder findet den Weg, der zu seiner Berufung, Lebensphase und seinem Einsatz passt. Bildlich gesprochen: Wir spannen unser Zelt weit und schaffen unterschiedliche Räume, in denen Menschen dienen können – und doch leben und wirken wir alle gemeinsam unter demselben Dach, um Menschen überall mit der Liebe Gottes zu erreichen.
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Mission bedeutet, sich von Jesus rufen zu lassen und mit ihm Grenzen zu überschreiten – räumlich, kulturell und persönlich. Wer diesen Weg geht, bringt nicht nur Fachkenntnisse mit, sondern vor allem Herz, Hingabe und die Bereitschaft, sich von Gott gebrauchen zu lassen. Damit ein Einsatz gelingen und Frucht bringen kann, gibt es einige Voraussetzungen, die uns wichtig sind. Sie helfen Missionarinnen und Missionaren, auch in herausfordernden Zeiten getragen und wirksam unterwegs zu sein.
Eine lebendige Beziehung zu Jesus Christus und die klare Überzeugung, dass er in die Mission ruft und sie mit uns gestaltet.
Feste Verwurzelung in einer Ankergemeinde, die unterstützt, sendet und geistlich begleitet.
Ein reifes Herz, Lernbereitschaft, Teamgeist und die Fähigkeit, Belastungen zu tragen.
Körperliche Stabilität und seelische Ausgeglichenheit, ergänzt durch Vorsorge und Begleitung.
Offenheit für interkulturelles Training, geistliche und fachliche Weiterbildung sowie Sprachkurse.
Bereitschaft, einen Unterstützerkreis aufzubauen und im Vertrauen auf Gottes Versorgung zu leben.
Mut, Neues anzunehmen, ungewohnte Situationen auszuhalten und sich auf andere Kulturen einzulassen.