Flexible Wege in die Mission

Liebe Leserinnen und Leser,
Neue Modelle sollen Mission so gestalten, dass sie zu unterschiedlichen Lebenssituationen passt.

Jesus ruft uns, Grenzen zu überschreiten - räumlich, kulturell und persönlich. Das gilt nicht nur für die Mission selbst, sondern auch für ihre Vorbereitung, Durchführung und Begleitung. In einer Welt, die sich rasant verändert, brauchen wir auch in der Missionsarbeit frische Ideen, flexible Strukturen und mutige Schritte. 

  

In den vergangenen Monaten hat das Team von MT:28 intensiv daran gearbeitet, wie Mission in Zukunft so gestaltet werden kann, dass sie zu ganz unterschiedlichen Lebenssituationen, Berufungen und Einsatzorten passt. Daraus sind neue Modelle entstanden, die mehr Freiheit, individuelle Unterstützung und zeitgemäße Arbeitsweisen ermöglichen - passgenaue Wege also, die Missionare genau dort abholen, wo sie stehen. 

  

Die „flexiblen Missionsmodelle“ sollen ab Januar 2026 eingeführt werden und bieten künftig vier unterschiedliche Wege - von maximaler Freiheit bis hin zu umfassender Rundum-Begleitung. Man kann den Weg wählen, der zu Berufung, Lebensphase und Einsatz passt. „Bildlich gesprochen spannen wir unser Zelt weit und teilen es in verschiedene Räume“, erklärt MT:28-Geschäftsführerin Andrea Schmidt, „und doch dienen wir gemeinsam unter demselben Dach, um Menschen mit der Liebe Gottes zu erreichen.“ 

 

Spendennummer: AM 1 B Allgemein